
25.08.2010
Es ist unzweifelhaft, dass Feindfiguren sowohl für ein Geschäft als auch für die Innovation durchaus von Vorteil sein können. Man eifert ihnen nach, will sie überholen oder bei besonders kritischen Zeitgesellen gar vernichten. Das spornt bisweilen zu schier übermenschlichen Leistungen an.
Seit Anbeginn der Zeitrechnung von Linux übernahm Microsoft diese Rolle. Das Unternehmen machte es seinen Kritikern auch nicht schwer. Lügen über die freie Bewegung, Anschuldigungen gegen Entwickler und Propaganda säumten den Weg des Unternehmens. Jeder wusste es – Microsoft ist das Böse.
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