
27.08.2010 09:08
Ich habe vor kurzem einen interessanten Artikel in dem Linux-Magazin gelesen.
Wer vor hat Apps zu programmieren muss sich an die strengen Vorgaben der Hardware-Hersteller halten. Wer z.B. Apps für das I-Phone veröffentlichen will ist auf Gedeih und Verderb dem Apple-eigenen Prüfverfahren ausgeliefert.
Was mich aber besonders hellhörig machte war folgender Absatz in dem Artikel:
"... Apple genehmigt sich zudem ganz ungeniert die Erlaubnis, jederzeit einzelne Apps nicht nur aus dem Store zu nehmen, sondern per Remote-Zugriff auf den Geräten zu deaktivieren. Apple nutzt dazu ein Zertifikat auf der eigenen Website, das – sofern ungültig geschaltet – den Start bereits installierter Apps verhindert. Damit steht auch fest, dass I-Phone & Co nach Hause telefonieren.“
Klar, wie soll Apple sonst wissen, dass man ungültige Apps installiert hat!
Jetzt stellt sich mir die Frage: Was sendet das I-Phone sonst noch alles an Apple?